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Kosten einer Betriebsfeier, die einen Betrag von 110 Euro je Person überschreiten, sind auch weiterhin als steuerpflichtiger Arbeitslohn zu bewerten.
Bundesfinanzhof, Urteil vom 12.12.2012
Verpflegungsmehraufwendungen für eine doppelte Haushaltsführung können auch dann für die ersten drei Monate nach dem Umzug berücksichtigt werden, wenn es zu einer Verlagerung des Hauptwohnsitzes weg vom Arbeitsort kommt.
Finanzgericht Düsseldorf, Urteil vom 09.01.2013
Die sogenannte "Reichensteuer" des Jahres 2007 ist aufgrund einer Ungleichbehandlung verfassungswidrig.
Finanzgericht Düsseldorf, Urteil vom 28.02.2013
In diesem Jahr müssen die Arbeitgeber den Lohnsteuerabzug auf das ELStAM-Verfahren umstellen, können aber bis zur Umstellung weiter das Papierverfahren anwenden.
Die elektronische Lohnsteuerkarte hat für Arbeitnehmer verschiedene Auswirkungen, insbesondere bei den Freibeträgen.
Bestehen Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Anordnung des dinglichen Arrestes durch das Finanzamt, kann ein Finanzgericht diesen auch ohne Erbringung einer Sicherheitsleistung aufheben.
Bundesfinanzhof, Urteil vom 06.02.2013
Nach einem eingestellten Steuerstrafverfahren darf ein Auskunftsersuchen des Finanzamtes nicht den Eindruck erwecken, dass die Ermittlungen fortdauern würden.
Bundesfinanzhof, Urteil vom 04.12.2012
Erfolgt eine Kapitalanlage in "gebrauchte" Lebensversicherungen, handelt es sich dabei nicht um eine gewerbliche und damit steuerpflichtige Handlung.
Bundesfinanzhof, Urteil vom 11.10.2012
Zu der Frage, ob Veräußerungsgewinne von Anteilen an einer Kapitalgesellschaft steuerpflichtig sind, äußerte sich der BFH in einem jetzt veröffentlichen Urteil.
Bundesfinanzhof, Urteil vom 24.10.2012
Im Rahmen der Bekämpfung der Schwarzarbeit sind Taxizentralen zur Herausgabe der Daten ihrer Mitglieder an den Zoll verpflichtet.
Bundesfinanzhof, Urteil vom 23.10.2012